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RUBIGEN | All will be blues in
mythical Mühle Hunziken
Journal du Jura du 21.02.2006,
Rubrique Espace-Régions


White is White,

es lebe Snowy White!



Wenn es einen Gitarristen gibt, der vom breiten Publikum unterschätzt (oder vekannt) wird, ist dies sicher bei Snowy White der Fall. Es bietet sich nun die Gelegenheit, Snowy White bei seinem einzigen Konzert in der Schweiz in einem unvergleichlichen Rahmen zu entdecken, und dies einen Katzensprung von Bern entfernt!

Marcel Gasser | TF

Selbst die bedingungslosen Anhänger von Snowy White bringen ihn offensichtlich sofort mit anderen, bekannteren Künstlern in Verbindung. Das Los dieses ebenso talentierten wie bescheidenen Gentlemans wurde es, sein Talent den Erfolgreichen zur Verfügung zu stellen. Dies hat ihn allerdings nicht gehindert, während 20 Jahren auch eine beachtliche Solokarriere zu machen, welche von 11 Alben gekrönt ist.


Seine Arbeit mit Pink Floyd

Snowy White wurde 1977 bekannt, als er mit Pink Floyd aufzutreten begann, um David Gilmour bei den gigantischen Tourneen zur Seite zu stehen. Insbesondere war er an den Tourneen «Animals» und dann 1980 «The Wall» beteiligt. Seine Zusammenarbeit mit den Floyd's erstreckt sich über viele Jahre. Er arbeitete am ausgezeichneten Album «Wet Dreams» von Richard Wright und an «The Flesh» von Roger Waters mit, welchen er im Jahr 2000 auch auf seiner Welttour begleitete. Vorher hatte er am Megakonzert «The Wall» in Berlin mitgewirkt, welches 1990 von Waters in Berlin aufgeführt wurde. Zu Beginn der Achzigerjahre übernahm er die Nachfolge von Gary Moore bei Thin Lissy und steuerte zum unbestrittenen Erfolg dieser Hardrockgruppe bei. («Chinatown» 1980 und «Renegade» 1981) Snowy White vernichtigt diese Periode seines Schaffens heute, da ihm die eher unreifen Seitensprünge eines Phil Lynott und die Schicksalsschläge einer zu «rock and roll – lastigen» Band nicht entsprechen.


Blues is the road

Denn die Spur von Snowy White, ist der Blues. schon im Jahre 1979 hatte er mit "In the Skies" das come back von seinem Freund und Meisterspieler Peter Green, mythischer Gitarrist und Gründer von Fleetwood Mac im Jahre 1967 gewährleistet, der von einer langen Überquerung der Wüste zurückkam. Im Jahre 1982 begann er so eine Solokarriere entschlossen auf den Blues gerichtet, und startete sogleich mit dem erfolgreichen Welthit «Bird, of Paradise».

Wie Mayall oder der alte Rolling Stones Mick Taylor (mit dem er auf Touren war) oder Clapton, holte sich Snowy White die Ambition gerne von Albert King und vom traditionellen Blues. Aber er macht sich gleichzeitig davon frei, um einem sauberen Stil dank einer überraschenden Technik, dem wirklichen Talent sein Spiel zu kontrollieren, wohlklingenden Atmosphären und raffinierten Harmonien, eine heisse Stimme befreit, durch Änderung des Amplitudensignals um gegenläufige Störungen zu verhindern, zu schaffen.

Er wird momentan von dem außergewöhnlichen Schlagzeuger Richard Bailey (einem Kumpel der ersten Stunde) von dem Pianisten Max Middleton der die Sanftmut hat, die wirkt , (erinnert daran, daß er in den siebziger Jahren zu Jeff Beck gehörte) einem alten roublard von der nachtragenden Szene am groove, und von dem treuen Bassisten Walter Latupeirissa begleitet. Kurz gesagt, einen Abend für Geniesser, mit Stücke zwischen Santana (ohne Marimbas), Pink Floyd (ohne die Rauchmaschine) und Peter Green (ohne Peter Green).

Marcel Gasser | TF | RM

Snowy White and the White Flames,
Mühle Hunziken, Rubigen,
Freitag 24 März, 21:00 h.
Reservierung unter 031 721 0 721.


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