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Snowy White
mit Roger Waters auf Tournee:





09.03.2007 - Bogotà CO - Parque Simon Bolivar
Review: Marcela Pinzon Suárez
Fotos: Cesar Leon & John Parra


MARCELA: Es ist 7:53h am Morgen des 10. März, ein Tag nach dem Konzert. Es scheint nicht wirklich zu sein, doch jeder Augenblick war unglaublich: der Bildschirm, die Blasen, das SCHWEIN, die Songs und einschliesslich die Momente dazwischen und ROGER!!

 

Jeder Zeitabschnitt schien aus der unglaublichsten Phantasie heraus zu kommen. Ich werde einen Ablauf zusammenstellen, indem ich auf einige Details eingehe, damit ihr mehr oder weniger sehen könnt, was ich erlebt habe.





Der Himmel war sehr bewölkt. Als wir um 2:20 ankamen, sassen bereits 10 Leute in der Reihe auf dem Fussboden. Wir setzten uns ans Ende der Reihe und warteten gespannt auf die Türöffnung. Nach 20 Minuten musste ich mir kurz die Beine vertreten als der erste Teil von «Shine on you crazy diamond» erklang. Alle in unsere Reihe verstummten und wir freuten uns. Es war doch schon 4:15h, offensichtlich dauerte der Soundcheck etwas länger.

 

Mit Verspätung öffneten sich dann endlich die Türen und wir gingen auf unsere nummerierten Plätzen zu. Wir sahen den gewaltigen Ansturm auf den T-Shirt Stand. Mein Cousin hob mich auf seine Schultern und so begann auch ich, wie alle anderen hier mit dem Geldschein in der Hand nach den T-shirts zu schreien: „2 x M und 1 x XL!!“ Schliesslich konnte ich die T-Shirts kaufen. Sie waren zwar eher etwas zu gross, jedoch sehr schön.


Es waren nun schon einige blauen Stellen am Himmel zu sehen.

Wir fanden unsere nummerierten Sitzplätze in der Mitte der ersten Reihe. Was für eine unglaubliche Lage, Man sah die Bühne ganz nahe, der Bildschirm war riesig, und hinter der Bühne sah man etwas pink vom aufblasbaren Schwein durchschimmern.





Kurz darauf waren die nummerierten Plätze voll besetzt. Jedes mal, wenn plötzlich jemand zum Mikrophone herauskam, wurde das Warten unerträglich.

'In Anbetracht der unvorhergesehenen Ereignisse',

(alle im Park verstummten sogleich und warteten auf die verhängnisvolle Nachricht. Wie von einem Schlag getroffen, hielt ich mich am Stuhl fest, damit im schlimmsten Fall mein Zusammenbruch ein wenig gebremst würde. Mein Verstand sagte mir immer wieder: 'dass kann nicht sein... dass kann nicht sein..' )

'müssen wir euch mitteilen, dass wir bedauern dass der Auftritt von Chucho Merchán annulliert worden ist. Allerdings sind wir glücklich anzukündigen, daß Herr Roger Waters die Bühne um 7:15h betreten wird!'

 

Tosender Beifall, Gelächter und Gegröle setzten ein, man hörte überall Sprüche und wir hofften, dass mehr als nur alles Mögliche getan wurde.

 

Ja, wir hatten alle unsere Helden, doch wir wussten, dass es für die Meisten hier das erste mal sein wird, dass sie «Dark Side of the Moon» live sehen werden.





7:15 h Das Radio wurde auf die Leinwand projiziert, eine Hand begann an den Sendern herumzudrehen und man sah einen Whisky und eine qualmende Zigarette. Er war hoffnungslos und begann uns langsam zu beunruhigen...

 

Doch plötzlich gibt es Bewegung auf der Bühne und «In the Flesh» beginnt anzuklingen. (Gibt es eine bessere Art um ein Konzert zu beginnen?? Ich bezweifele es sehr.) Die pyrotechnischen Spiele auf der Bühne eröffneten alles und schon der erste Song, war schöner als ich mir je erträumt hatte.





Und wie sie tönten die Songs, ich konnte es kaum glauben man konnte Roger Waters ganz nahe sehen und alle waren vom Glück ergriffen. Die Freudenschreie gingen nach allen Seiten und aus war es mit der Ruhe auf den Stühlen. Man konnte nicht mehr sprechen es war schrecklich. Die Tränen lösten sich wie von selbst und nur wer anfing zu begreifen, dass es endlich nach all dem monatelangem Warten so weit war, begann die Songs mit all seinen Kräften zu singen. (oder zu schreien?)





Ich sang mit all meinen Kräften mit. Doch meine Stimme ging unter. Ich hörte mich jedoch in Gedanken, denn es schwirrten 3 Songs in meinem Sinn herum «Shine on you crazy diamond» (für jene die es nicht wissen, das ist der Song, der Syd Barrett gewidmet ist, dem Gründungmitglied von Pink Floyd, der Seele der Band welcher sich wegen Schizophrenie zurückzog und die Band verliess.. )

Auf dem Bildschirm sah man magische Luftblasen vom wolkenlosen Himmel fallen und Syd noch jung und festes Bandmitglied wurde mit seinem Lächeln, eingeblendet. (für mich wohl der ergreifendeste Moment des Konzerts).





Alle sangen inbrünstig und der Sound surrte um uns herum. Ein absolut unglaublicher Moment, der die erstaunlichsten Phantasien auslöste. Sie begleiteten die Songs und plötzlich kam das Schwein heraus, das so sehnsüchtig erwartete Schwein. Darauf waren kontra Kriegs Sprüche zu lesen und wir waren so glücklich gerade darunter zu sein. Wir beobachteten es und waren ausser uns, wir waren fasziniert das mythische aufblasbare Schwein von Pink Floyd so nahe zu sehen. Sie liessen es weit weg und davonfliegen, (hoffentlich zu der dunklen Seite des Mondes) und wir fragten uns ob das Schwein auf unsere Häuser fallen würde?





Unterdessen kündigt Roger seinen neuen Song, von seiner Reise in Libanon an. Auf dem Bildschirm sah man Karikaturen von denen, um die es auf dieser Reise geht. Bei einer armen Familie zu Besuch, welche ihr defektes Auto am Wegrand stehen lassen musste. Auf der Leinwand konnten wir dazu den Songtext lesen uns so war es möglich mitzusingen, obwohl der Song für uns neu war.

 

Roger geht ans Mikrophon und kündigt die 15 minütige Pause an, um danach das Konzert mit «Dark Side of the Moon» fortzufahren. Doch etwas fehlte noch: «The Wall» und «Confortably Numb» Aber wir fanden uns damit ab, denn die Show war spitze und man kann ja nicht immer alles haben.





Und es ging weiter mit «Dark Side of the Moon». die Leinwand füllte sich mit Farbe und wir begannen wieder mitzusingen, als Chor, der allerdings etwas verschoben Rogers Gesang folgte, welcher hin und wieder zufrieden ins Publikum strahlte. (der Park war total ausverkauft) und er genoss es genau so wir wir. (das glaubten und hofften wir auf jeden Fall)

 

Ich war so glücklich und konnte es nicht fassen, dass ich hier dabei war, doch das Konzert ging bereits dem Ende zu. Die letzten Töne von Eclipse liefen an, und wir sangen noch einmal kräftig mit allem was noch in unseren Lungen steckte mit. Roger schickte uns Zuschauern noch einen Gruss mit seiner Bassgitarre zu und darauf begannen wir wie aus einem Rohr "l' oeeee oeee oe oe Rogeeer Rogeeer" zu singen. Danach verliess die Band die Bühne.



Fortsetzung folgt ....




Aber sie kamen auf die Bühne zurück. um die sich vorzustellen. Wir applaudierten Waters stand im Mittelpunkt auch die Musiker waren unglaublich gewesen und die Sänger hatten die Erwartungen in diesem Konzert voll übertroffen.

 

Y de repente Roger se colgó el bajo: un estallido de gritos y de aplausos salio del publico y supimos en ese momento que seguramente tocaría lo que habíamos estado esperando (o al menos yo) The Wall y Confortably Numb. Y comenzo the wall, invitando a un grupo de niños de la fundación educativa de Bogotá.





Y canto y todos Estabamos en las sillas cantando emocionados con las manos en el aire, intentando sacar voz de donde ya no quedaba casi nada. Sonó luego Vera (como Joseph lo predijo antes de parcial de latín), Bring the boys back home y Confortably Numb. Cada Nota era hermosa y mi garganta protestaba, pero igual con lo poco o anda que quedaba de voz, cante cada nota como pude. Peor se acabo él concertó. Roger agradeció y dijo que había siendo increíble (sé que todos siempre dicen lo mismo, pero no importa) y que al que le preguntara iba a decir que venir a Colombia era increíble.


[MPS| CL | JP| RS]


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