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Roger Waters sorgte gestern Abend zweieinhalb Stunden in der prächtig gefüllten Arena für Begeisterung




Photo © Jürgen Binder

 

Leipziger Volkszeitung
19.4.2007
Leipzig DE
Arena Leipzig


Norbert Wehrstedt: Weißt du noch, damals 1979!? In jener unvergessenen Nacht zur Geisterstunde, als endlich die Recorder gestartet werden konnten. Pink Floyd "The Wall" im DDR-Radio. Komplett und ohne Draufgequatsche für jene, die nicht in Intershop und Ungarn kauften.

 

"The Wall" kam über die kleine deutsche Republik ausgerechnet in jenem Jahr, als Amiga mit sechsjähriger Verzögerung "The Dark Side Of The Moon" presste. Den Meilenstein der Konzept-Alben-Geschichte. Diese krude Ansamlung von berauschend schönen Roger-Water-Songs (Money, Us And Them, Eclipse), Klangcocktails, lärmenden Clustern und psychedelischen Collagen.

 

Nun war er da: Roger Waters, der Mann, der Pink Floyd ist, auch wenn sich der Rest Pink Floyd nennen darf. Zweieinhalb Stunden live in der Leipzig Arena - mit "The Dark Side Of The Moon" und mehr als einer Hand voll anderer Songs. Mit Quadrosound, überquellender, unentwegt strömender Bilderflut auf der Leinwand, mit bombastischem Lichtgewitter, schwebendem Astronauten, fliegendem Schwein und grünem Schnipselregen. Roger Waters, graues Haar, Anthrazitanzug, zurückhaltend spielt Bass, gelegentlich Rhythmusgitarre - und stellt sich bei "The Dark Side Of The Moon" fast ganz an den Rand. Die Band geht auf Mondreise, der Kapitän hält das Steuer.


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