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Hello (I Love You)"     New maxi from Roger Waters:     To celebrate their 10 years anniversary the Rotterdam (Holland) based label ToneFloat releases a vinyl single by Roger Waters, titled "Hello (I Love You)" in a limited run of just 1000 pieces, a true collector's item that is. This will be Water's first vinyl release since 1992's "Hello (I Love You)" is a brand new song taken from the original motion picture soundtrack "The Last Mimzy", and written by Roger Waters and Academy Award winning composer Howard Shore. The new track has been co-produced by James Guthrie !

ROGER WATERS




Dark Side Of The Moon 2006

Roger Waters
Pink Floyd

VIDEO: Interviews mit Roger Waters




Der Mann hinter «The Wall», Roger Waters gründete Britanniens erste Psychedelic Band, Pink Floyd, im Jahre 1965 mit der Kohorte Syd Barrett, Richard Wright und Nick Mason.

Anfänglich nur als Bassist, ergriff Waters die Herschaft als Songschreiber von Barrett 1968, als sich der neurotisch, schizophrene Frontman in der Psychiatrischen Klinik behandeln liess. Diese Fakelübergabe änderte nichts an Pink Floyd's dunkler, mydteriösen Formel.

 

Waters griff zu der Feder und schrieb Alben wie «Saucerful of Secrets» und «Ummagumma», jene, die der Sänger und Liedautor ausarbeitete um sie in bitterem Raum graphischer Darstellungen zu teilen.

 

Pink Floyd's Ruf als Britishe Kultband erlangte 1973, mit «The Dark Side of The Moon» internationales Ansehen und eroberte die Charts .

 

Waters schrieb alle Texte und einen gewaltigen Brocken der Musik für diese bahnbrechende Arbeit, welche auf der Top 200 der besten Alben länger als jedes in der Geschichte jeh herausgegebene Album bleiben würde.

 

Das Feuer brannte noch heller für «on The Wall», dem Gehirnrevisions Album von 1979 über die geistigen Widerwärtigkeiten eines erfolgreichen, selbstmörderischen Schalthebels. Waters sang meistens die Leitstimme zu diesem Kult-, Kritik- und Hauptströmungs-Phänomen.

 

Der Ruhm von Pink Floyd legte sich nach «The Wall», weil die Kluft zwischen Wright and Waters so tief wurde, dass der Keyboarder sich von der Band trennte. Water's kahlste, dunkelste Arbeit folgte mit «The Final Cut», «ein Requiem für den Nachkriegstraum», was aber auch ein endgültiger Abschied von Pink Floyd bedeutete, weil Waters, kurz nach der Vollendung dieses Albums, die Band verliess.

 

1984 erscheint Waters erstes solo Werk «The Pros and Cons of Hitchhiking». Darauf folgte zwei Jahre später ein Prozess gegen Mason und Gitarristen David Gilmour. Mit der gerichtlichen Vorderung, die einmalige Teilhaberschaft der Band aufzulösen und sie vom Verwenden des Namens Pink Floyd abzuhalten. Waters verlor die Klage und wurde gezwungen zuzusehen, wie 1987 Pink Floyd's «Lapse of Reason» plötzlich die Charts heraufkletterte.

Ausgelastet mit seinem nächstem Solo Projekt, «Radio K.A.O.S», stand Waters mit leeren Händen da während seine ehemaligen Bandkumpanen $30 Million verdienten die mit diesem Album einflossen.

 

Waters stellte 1990 eine Auswahl an Stars zusammen, einschließlich Sinead O'Connor, Joni Mitchell und Van Morrison, um eine Version von «The Wall» neben der Berliner Mauer durchzuführen -- ein Meisterstück, welches mit «The Wall -- Live in Berlin». aufgezeichnet wurde.

 

1992, realisierte Waters sein drittes Soloalbum, «Amused to Death». Inzwischen erreichten Pink Floyd, Millionen von U.S.Dollars mit der 1994er Truppe «Division Bell».

 

Ei weiteres Album Waters, das Doppelte live set «In The Flesh» (welches zahlreiche Erfolge seiner Floyd Tage reflektiert), wurde im Jahre 2000 verwirklicht.

 

Im September 2004 gab Waters zwei neue Stücke auf seiner Homepage im Internet frei, mit den Titeln «To Kill The Child» «und Leaving Beirut».

 

Nach fast 25 Jahren trat am 2. Juli 2005 Roger Waters wieder gemeinsam mit Pink Floyd bei dem von Bob Geldof organisierten Live-8-Konzert in London auf.



Zu Beginn des Jahres 2005 hat Waters seine Oper «Ça Ira» über die französische Revolution fertig gestellt. Das Album wurde am 26. September weltweit als Doppel-SACD mit umfangreichem Making-Of veröffentlicht. An dieser klassischen Oper arbeitete Roger Waters seit 1992.

 

Im Sommer 2006 ging Waters ein weiteres Mal auf Tournee. Ursprünglich war eine Europatournee durch kleinere Locations in schmaler Besetzung angedacht. Stattdessen kam es zu einer Welttourne mit 67 Konzerten, darunter der erste Auftritt Waters in China.


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