KUMA HARADA
BIOGRAPHY



Name: Kuma Harada

Nickname: Kuma (bear)

Geburtsdatum: 10 Juni 1951

Geburtsort: Sapporo

Heimatsstaat: Japan

Instrument: bass

Musik business :Mukiker, Produzent & Lehrer


Kuma fing an Gitarre zu spielen, als er ungefähr 10 oder elf war.

 

Er ging zu einer High School, welches eine Musikshow war, die durch ganz Japan reiste. Sie studierten während sie reisten und richteten Vorstellungen auf ihren Wegen aus. Als die Schule nach Amerika aufbrach, ging der Bass-Spieler nicht mit, da dieser seinem Doktortitel entgegen sah und sich auf seine Studien konzentrieren musste. Da Kuma zu dieser Zeit ein wenig Bass spielte, ersetzte er diesen Bass-Spieler. Er entdeckte die Liebe zum Bass währen diesen 3½ Monaten durch die USA und begann, als er wieder zu Hause war, damit Bass zu spielen.


1972 traf Kuma an seinem dritten Tag in England auf Snowy und schloss sich seiner Band an. Kuma spielte mit Snowy in Jonathan Kelly's outside und er wurde auch in with Peter Green's Album «In the skies» miteinbezogen. Kuma war auch in einer Band, die Gonzalez genannt wurde, welches eine Session Musician's Band war, und während Snowy mit Pink Floyd und Thin Lizzy auf Tournee ging, nahm Kuma hauptsächlich Studio Sessions auf.

 

Als Snowy zusammen mit Kuma(bass), Richard Bailey (drums) und Jess Bailey und Godfrey Wang (keyboards) das Album «White Flames» aufnahm, wurden die Stücke «Bird of Paradise» und «Lucky Star» von Kuma produziert. «Bird of Paradise» wurde ursprünglich im Studio Tony Visconti aufgenommen, als Snowy noch bei Thin Lizzy war. Das Stück war eigentlich ein Demo, doch weil Snowy so fantastisch Gitarre spielte, benutzten wir es. So verwendeten wir es auf dem Album und arrangierten es neu und dann, als wir das Album beendeten, wollten wir eine Single von «Bird of Paradise» machen. Jeder bezweifelte, dass eine Single darin steckte, doch Snowy und ich wir glaubten daran. So sang es Snowy wieder und wir arrangierten das Keyboard neu (das war noch die Zeit bevor man mit dem Computer abmischte) und wenn Snowy, Ian and ich mischten, nahmen wir es auf einer Kassette mit, hörten es uns an und kamen dann zurück um das Ganze zu wiederholen.

 

Snowy sagt nie, Ich kann es nicht mehr verbessern, wenn es um sein Gitarrenspiel geht, er wollte es die ganze Zeit immer wieder verbessern und dann war ich es der Snowy überzeugen musste, das ist gut, höre es dir an!

Immer das gleiche Lied: Er kam aus das Studio heraus und sagte: “Du weisst Kuma, ich kann es nicht besser machen.“ und das ist einfach fantastisch.

Wenn ich produziere oder aufnehme, dann muss etwas im Studio geschehen, es liegt eine Magie darin. Ich mag es nicht wenn alles vorarrangiert und alles vorher vorbereitet ist, so dass man nur noch ins Studio geht um zu machen was vorgegeben ist. Dieser Song war wie ein Demo es lag eine Magie in seinem Spiel und mit dem Mischen lag eine Magie im Mischen.


Kuma hat sein eigenes 24-track Studio und hat in den letzten 4 Jahren mit dem japanischen Künstler, Maki Takamiya gearbeitet.